Historischer Rundweg


Der Bürger- und Heimatverein hat am 9.10.2009 mit der Enthüllung der letzten beiden Schilder, nämlich an der Saaler Mühle und der ehemaligen Volksschule Wolfsmaar (jetzt Kreativschule) einen ersten historischen Rundweg gekennzeichnet.

 

Karte_Rundweg

Der historische Rundweg

Eine ausführliche Beschreibung findet sich in der Broschüre des BHV,
die in der anliegenden PDF-Datei nachgelesen werden kann
::: broschuere_rundweg.pdf:::

Wegbeschreibung Kurzfassung:

Der Weg beginnt vor dem Herrenhaus der Steinbreche, wo ein Schild Auskunft über deren Geschichte gibt. Er führt von dort über den Marktplatz zum Kahnweiher, wo ebenfalls ein Schild steht. Von dort die Dolmanstraße überquerend geht es zum Zaubersee. Über den Neuen Trassweg hinweg gelangt man zum Saaler Mühlenbach. Wer mag, kann über die Brücke gehen und die katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist besuchen. Dem Bach folgend, gelangt man in die Siedlung Kippekausen mit der alten „Motte” (Wasserburg) und der evangelischen Zeltkirche. Auch hier erklärt ein Schild die Geschichte von Motte und Gut Kippekausen. An der Zeltkirche vorbei führt der Weg in den Frankenforst zum Saaler Mühlenweiher. Auf halber Strecke steht links das Denkmal für den dort erschossenen Förster Lindlar. Am Weiher erinnert ein Schild an den früheren Gutshof und seine Mühle.

Vorbei am Kinderspielplatz überquert man den Bachabfluss, lässt die Abbiegung zum Alten Trassweg links liegen und biegt in den Waldweg kurz vor Erreichen der Golfplatzstraße. Er führt zum „Hirschanger“. Ihm nach rechts folgend gelangt man an die Ecke „Simonswiese/Kirchfeld“. Dort wo heute ein moderner Neubau steht, stand früher die alte Vikarie, die in den Wintermonaten auch als Schulgebäude diente. Übers „Kirchfeld“ gelangt man an den Mauerring der Alten Kirche. Noch außerhalb der Ummauerung lädt eine Bank zum Sitzen und ein Schild zum Informieren über die Alte Kirche ein. Leider ist sie nicht durchgehend geöffnet. Man kann den Kirchhof betreten und die alten Grabsteine besichtigen. Dass diese Anlage einen parkähnlichen Charakter erhalten hat, verdanken wir einem Männerteam des Bürger- und Heimatvereins, das allwöchentlich Pflegearbeiten durchführt. Der letzte Wegabschnitt führt über das „Stachelsgut“ zur „Wolfsmaar“. Auch hier steht nun ein Schild, das Auskunft gibt über die alte Refrather Volksschule. Die Dolmanstraße überquerend gelangt man wieder zur Steinbreche.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und neue Erfahrungen bei Ihrem Spaziergang auf den Spuren der Refrather Geschichte.

Empfohlene Links zu befreundeten Websites:
Liederkanz Refrath: www.meinchor.de/mgv-liederkranz-refrath-1864
Weitere Veröffentlichungen über Refrath:
 Bensberg im Blick
www.bensberg-im-blick.de/home/Seite.php?id=255